Dies & Das

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Das erste mal am Eibsee. Schön wars 😁 Mal nicht von oben 🤗

Rund um den Eibsee:

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Wer hat mehr km?

Noch bis August 2018. Mindestens. Dann bekommen wir auch einen neuen. Wer hat mehr Km in fast 5 Jahren gefahren?

Könnte schlechtes Wetter 🌡 geben 😲

Garmisch-Partenkirchen bekommt neue Schilder fürs Wanderwege-Netz

Garmisch-Partenkirchen bekommt neue Schilder fürs Wanderwege-Netz

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GaPa-Tourismus investiert in seine Wanderwege. Das System für die Hinweisschilder wird komplett erneut. Einaufwändiges Verfahren, für das Fördergelder im Raum stehen.

Garmisch-Partenkirchen – Erfahrungswerte sind etwas, was einem sehr zu Gute kommen kann. Zum Beispiel dann, wenn man vor einem Großprojekt wie dem Austausch aller Wanderschilder in einer Tourismus-Destination steht. Ein Prozess, den Thorsten Unseld bei seinem vorherigen Arbeitgeber, dem Tourismusverbund Ammergauer Alpen, schon mitgemacht hat. Nun nimmt sich der kaufmännische Leiter von GaPa-Tourismus die Strecken rund um Garmisch-Partenkirchen vor. Auf 400 Kilometern Wanderwege sollen rund 2500 neue Hinweistafeln aufgehängt werden.

„Das ist grobe Schätzung“ betonte Unseld in der Sitzung des Tourismus-Ausschusses. Eine genaue Bestandsaufnahme, wo wie viele Schilder stehen, ist seinen Worten nach der erste Schritt bei dem Projekt. Ergebnis wird eine digitale Datenbank sein, die neben Informationen zu den Standorten und GPS-Koordinaten auch Fotos von den Tafeln enthält.

Letztere sollen in einem zweiten Schritt erneuert werden. Ziel ist es, mehr Informationen auf den Schildern unterzubringen. So sei es heutzutage üblich, Entfernungen nicht mehr in Kilometern, sondern in Zeitangaben darzustellen. Es gibt Piktorgramme, Hinweise auf Infrastruktur wie Hütten oder Bahnen und auf den Schwierigkeitsgrad der Tour. „Im Optimalfall werden Rundwege ausgewiesen“, verdeutlicht Unseld. Denkbar wäre es auch, Themenwege mit ins Konzept aufzunehmen – Stichwort „moderne Besucherlenkung“.

Die wird es in Zukunft nicht nur im Werdenfelser Land geben. Die Ammergauer Alpen setzen das Projekt bereits heuer um, in der Alpenwelt Karwendel wurde es schon gestartet. Das Blaue Land sowie Farchant, Oberau und Eschenlohe werden es im Loisachtal gleich tun. Die Kommunen und Talschaften profitieren davon, dass Fördergelder für die Neubeschilderung im Raum stehen. Unseld zufolge könnten im Rahmen des Leader-Programms bis zu 60 Prozent der Kosten übernommen werden. Die liegen in Garmisch-Partenkirchen für die Digitalisierung der Datenbank bei 30 000 Euro und rund 170 000 Euro für die neuen Schilder. Ein entsprechender Antrag der Marktgemeinde soll im Juni im Entscheidungsgremium der hiesigen Leader-Aktionsgruppe behandelt werden. Im Herbst könnte dann mit der Arbeit begonnen werden, die Installation der Schilder wäre im Jahr 2019 möglich.

Unseld riet im Tourismus-Ausschuss dringend davor ab, letzteres in Garmisch-Partenkirchen – etwa mithilfe des Bauhofs – selbst zu übernehmen. Seine Erfahrungen beim gleichen Projekt im Ammertal haben eines gezeigt: „Der Teufel steckt im Detail.“ Der Arbeitsaufwand sei enorm – weshalb die Aufträge an externe Anbieter vergeben werden sollen.

Grundsätzlich zeigte sich das Gremium von den Erneuerungsplänen angetan. „Die Idee ist großartig“, sagte etwa Hermann Guggemoos. Der CSU-Politiker betonte aber auch, dass moderne Schilder nur ein Element sind, Bürger und Gäste zufriedenzustellen. „Auch der Zustand der Wanderwege“, fügte er an, „ist enorm wichtig“.

Kürzlich auf der Arbeit. Mal alle an einem Ort.

Die Wasserpumpe. Es musste so weit kommen.

Das war eine scheiß Arbeit….

Nachdem der Batterie und Luft filter Kasten entfernt wurde, kam man sogar an die richtigen Schrauben. Ein paar Schläuche und die doch so sinnvolle Abgasrückführung. Was soll ich sagen.

Jetzt läuft es auch in Sachen Internet.

Zwar ein bisschen technische Hilfe.

So klappt es auch mit der Telekom 😎

Trotzdem, vdsl oder Glasfaser wäre schöner.

Voller Körper Einsatz

Was macht man nicht alles für ein Grades Trittbrett…

Urlauberin setzt Notruf ab und stürzt in den Tod

Urlauberin setzt Notruf ab und stürzt in den Tod
Am Donnerstagnachmittag hat sich im Wipptal ein tragischer Freizeitunfall ereignet: Eine Skitourengeherin aus Deutschland hatte sich im steilen Gelände oberhalb Wiesen/Pfitsch verstiegen und die Notrufzentrale um Hilfe gebeten. Als die Bergretter bereits zu ihr unterwegs waren, verlor die Frau jedoch den Halt und stürzte in den Tod.
Ereignet hat sich der folgenschwere Unfall am frühen Donnerstagnachmittag. Eine 59-jährige deutsche Skitourengeherin war allein von der Ortschaft Schmuders aus zum Saun aufgestiegen. Den Rückweg hatte die Frau zunächst auf den Skiern begonnen, hatte dann aber entschieden, zu Fuß weiterzugehen.

Im steilen Gelände der sogenannten Wiesner Köfel hat sich die Frau dann aber verstiegen und sah sich gezwungen, bei der Landesnotrufzentrale über die 112 einen Notruf abzusetzen.

Bergretter fanden rasch die Spuren

Die Bergretter aus Sterzing machten sich sofort auf den Weg und fanden auch relativ schnell die Spuren der Frau. Allerdings konnten sie aufgrund der Steilheit des Geländes die Suche nicht zu Fuß fortsetzen, weil dies zu gefährlich gewesen wäre. Daher forderten sie den Einsatz des Hubschraubers.

Der Landesrettungshubschrauber Pelikan 2 traf kurz darauf vor Ort ein und machte bald die traurige Entdeckung: Die Skitourengeherin hatte vermutlich kurz nach ihrem Hilferuf den Halt verloren und war etwa 200 Meter in eine Rinne abgestürzt. Für sie kam jede Hilfe zu spät.

Ihre Leiche wurde geborgen und zu Tale gebracht. Die Klärung der Identität der Abgestürzten übernahmen die Carabinieri.

Hochries_20180308 mit Paula

Hochries_20180308 mit Paula

Hochries_20180308 mit Paula:

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Über dem Schliersee. Schnee 🏔 und – 13 Grad. Einfach nur so schön.

Neues Diesel-Gesetz? Drastische Reaktionen aus München

Neue Wende im Streit um die Stickstoffbelastung durch Diesel-Pkw: Die Bundesregierung will streckenbezogene Fahrverbote zulassen! Die Begeisterung darüber hält sich bei den Kommunen in Grenzen.

Am Dienstag will das Bundesverwaltungsgericht über die Rechtmäßigkeit von Fahrverboten für Diesel-Pkw urteilen, jetzt hat die Bundesregierung im Vorfeld eine 180-Grad-Wende vollzogen. Bisher hatte sich das Verkehrsministerium strikt gegen Fahrverbote im Kampf gegen die Stickstoffdioxid-Belastung in den Städten gewehrt. Jetzt sollen „streckenbezogene Verkehrsverbote oder -beschränkungen“ vorbereitet werden.  Im Umkehrschluss bedeutet das: Fahrverbote für komplette Bereiche – wie etwa die Münchner Umweltzone – wären weiterhin nicht möglich.

Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Helmut Dedy, ist wenig begeistert. Die Gesetzesnovelle werfe mehr Fragen auf, als sie löse. „Die Bundesregierung will jetzt offenbar den Städten die Entscheidung über Fahrverbote zuschieben, die dann für einzelne Straßen gelten sollen.“

Ähnliches befürchtet Alexander Reissl, Chef der SPD-Fraktion im Münchner Rathaus. „Wir haben an über 400 Kilometern eine Überschreitung der Stickoxid-Grenzwerte festgestellt“, sagt er und fügt hinzu: „Aber die finden sich eigentlich nie auf einer ganzen Strecke, sondern immer in einzelnen Abschnitten.“ Reissl untermalt dieses Problem mit einem Beispiel aus seiner Heimat Moosach: „Auf der Dachauer Straße in Moosach werden die Grenzwerte auf einem etwa 100 Meter langen Abschnitt am Moosacher Stachus gerissen“, erklärt Reissl und fragt: „Was sollen wir machen, wenn dieser Abschnitt gesperrt wäre? Sollen die Leute ihr Auto dann schieben?“ Wahrscheinlicher ist ein anderes Szenario, nämlich dass die betroffenen Diesel-Fahrer den Abschnitt umfahren und dann in den Nebenstraßen für hohes Verkehrsaufkommen und die dementsprechende Schadstoffbelastung sorgen.

Reissls Fazit fällt drastisch und unmissverständlich aus: „Für mich ist die Sperrung von einzelnen Abschnitten der größte Unsinn, den es überhaupt gibt!“

Eine einfache Lösung läge auf der Hand: die blaue Plakette

Ähnlich begeistert ist Andreas Schuster, bei Green City für den Bereich Mobilität zuständig, und Sprecher des Bündnisses für saubere Luft. „Die Bundesregierung befindet sich in der Defensive und versucht, nach jedem Strohhalm zu greifen, um einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts am Dienstag zuvorzukommen, das härtere Maßnahmen erzwingen könnte“, meint Schuster. Dabei seien streckenbezogene Fahrverbote nicht mehr als „eine nicht zu Ende gedachte Scheinmaßnahme“. Der Verkehr würde auf die Nebenstrecken verdrängt und dadurch eine Bündelung auf den Hauptstraßen noch schwieriger. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich das Gericht von einer solchen Ablenkungsmaßnahme einlullen lassen wird“, erwartet Schuster. Dabei läge eine einfache – und bereits erprobte Lösung – auf der Hand. „Wir haben im Kampf gegen den Feinstaub gute Erfahrungen mit der Umweltzone gemacht. Warum sollten wir diese Umweltzone nicht mit Hilfe einer blauen Plakette erweitern und den Autoherstellern klare Vorgaben machen“, fragt sich Schuster.

schuster
Eine blaue Plakette würde auch CSU-Fraktionschef Manuel Pretzl gefallen: „Diese muss die Möglichkeit großzügiger Übergangs- und Ausnahmeregelungen beinhalten. Dies ist der einzige Weg, pauschalen Einfahrverboten zu entgehen.“

Die blaue Plakette wird auch von der Rathaus-CSU favorisiert. „Wir haben uns immer für diese Variante eingesetzt, solange diese die Möglichkeit großzügiger Übergangs- und Ausnahmeregelungen beinhaltet“, sagt CSU-Fraktionschef Manuel Pretzl. „Dies ist der einzige Weg, pauschalen Einfahrverboten zu entgehen.“

Mann verletzt sich schwer – Rettungsdrama bei -20 Grad an Watzmannkar

Bei minus 20 Grad hat sich ein 20-jähriger Tourengeher schwer verletzt und ist mit dem Helikopter geholt worden. Die Rettung gestaltete sich allerdings äußerst schwierig.

Hub1

Raumsau – In einem aufwändigen Einsatz über zweieinhalb Stunden rettete die Bergwacht Ramsau einen verletzten Skitourengeher auf dem Watzmannkar. Laut Angaben der Bergwacht verletzte sich der 20-Jährige so schwer am Knie, dass er nicht mehr abfahren konnte. Weitere Tourengeher leisteten erste Hilfe und alarmierten die Bergwacht.

Die Rettung mit einem Hubschrauber aus Traunstein gestaltete sich allerdings schwierig. Durch Nebel und aufwirbelnden Schnee waren eine Landung oder das Absetzen von Rettungskräften rund 200 Meter unterhalb des dritten Kindes des Watzmannkar zu gefährlich. Deshalb dauerte es auch rund eineinhalb Stunden, bis zwei Rettungskräfte etwa 100 Meter unterhalb des Patienten abgesetzt werden konnten. Eine gute halbe Stunde später holte der Pilot den Verletzten und einen Retter in einem günstigen Moment ohne Wolken in den Hubschrauber und flog ins Tal. Dort wartete bereits der Notarzt und brachte den 20-Jährigen ins Krankenhaus.

Die Ersthelfer und der zweite Retter fuhren selbstständig auf Skiern aus dem Watzmannkar ab. Ein angeforderter Polizeihubschrauber mit Rettungswinde wurde nicht benötigt.

Abendstimmung. 😊

Heute einfach mal Ruhe…

💋🙌💖

Der Tag nach der Nachtschicht beginnt….

Auto bei ATU. Ich hoffe die machen das, dass Auto wieder gerade fährt.

Farrenpoint 

Farrenpoint 

Christian hat einen runtastischen Spaziergang über 7,04 km in 2h 10m absolviert

https://www.runtastic.com/sport-sessions/5bdafa0a-8c07-4aa1-8a94-10478f513d76?sharing_token=5a54d01322c2ca87a6bf80c1&share_locale=de&utm_source=runtastic.pro&utm_medium=facebook.android&utm_campaign=user_generated_sharing

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